Hauptmenü
Home
* * JLVK 2013 * *
** Postennetz **
Neuigkeiten
Was ist OL?
Training
Erfolge
Vereinspokal
Verein
Volks-OL
Unsere OLs
Foto-Galerie
Dokumente
Jahresheft
LINKs
Kontakt
Winter-OL
Umfragen
Anmelden





Passwort vergessen?
feed test
 
Neuigkeiten
2016-10-29/30 Drehnte 2 days (NL) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Dieter   

Twee Daagse von Drenthe/NL

Gut 200 km bewegten wir uns (Michael, Karin, Dieter) am 29.10.2016 nach Nordwesten, über die niederländische Grenze ins Drentheland. 

Frank -zwar gemeldet- hatte einen Natoeinsatz (Crossmeisterschaften) an der Marienburg vorgezogen.Uns drei erwartete ein Standardbungalow (Wohnzimmer, Küche, 2 Schlafräume, Dusche/WC) im Freizeitpark Roggeberg. Ein hinreichender Luxus für einen zweitägigen OL.

Nach der Inbesitznahme rollten wir wenige km zurück zum Start der 1.Etappe. Im Sonnenschein auf der Zielwiese ergab sich beim Umziehen das eine oder andere Schwätzchen. Dann trabte ich ganz entspannt zum Start. Ein relativ langer enger kurviger Pfad führte zum Startposten, einem riesigen Schirm neben einem alten Baum.
Der erste genauere Blick auf die Karte: Oje! Kleingliedrige Höhenstrukturen, die ersten drei Posten nur quer ohne Leitlinienkontakt! Gut dass ich mit meinem lädierten Rücken sowieso auf Gehen und -sofern geländetechnisch möglich- auf Traben gepolt war. Selten habe ich so intensiv den Kompass genutzt. Bis auf einen kleinen seitlichen Versetzer sammelte ich zielstrebig meine Standorte ein und ... trabte ins Ziel. Wenig später marschierte Karin mit zufriedenem Gesicht zum Endposten, gab dabei noch die Backgrounderin für Christoph Prunsche beim Zieleinlauf ab. Auch Michael kam zufrieden zurück.
Abends orientierten wir noch ein Lokal im Nachbarort an, wo wir bei leckerer Speise den Tag Revue passieren ließen.

Die 2.Etappe tags darauf hatte das Ziel direkt um die Bungalow-Ecke, zum Start hieß es jedoch gut 2 km anmarschieren. Auch am 2. Tag dominierten feine Geländestrukturen, wobei offene Sandflächen die Fernorientierung erleichterten. Der Wechsel zwischen flottem Sandtreten und feinem Kompasslauf führte manchmal zu Unsicherheiten im Postenraum.

Zwei anspruchsvolle Orientierungstage wurden mit dem Duschen im Pavillon beendet. Dann ging es gut 200 km nach Südosten, zurück in den Ruhrpott.

Dieter

 

Image

 
< zurück   weiter >